Die Wahrheit mit KenFM, Andreas Popp, Volker Pispers

Volker Pispers, KenFM, Andreas Popp, erklären was auf dieser Welt schief läuft, und das überall gelogen wird. Wahrheit Ahoi...

Daniele Ganser: Blutrausch ums Erdöl: Warum überhaupt Frieden und nicht lieber Krieg?

Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken TV-Kongreß.

Das Geschäft mit Ebola, Zika und Co - Hans U. P. Tolzin im NuoViso Talk

Das Geschäft mit Ebola, Zika und Co - Hans U. P. Tolzin im NuoViso Talk

Die Chemtrails-Verschwörung -- ein Himmel voller giftiger Chemiewolken

Rechtsanwalt Dominik Storr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Das Märchen vom „anthropogen verursachten Klimawandel" rechtfertigt das Spiel mit dem Planeten und der Vergiftung der Atmosphäre.

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 - Vortrag von Daniele Ganser

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 - Vortrag von Daniele Ganser

Mittwoch, 31. Dezember 2014

53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland ? 23 12 14



Am 8. Mai 1945 ging der sogenannte 2. Weltkrieg zu Ende. Seit dieser Zeit, also inzwischen über 60 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung beigebracht, dass Deutschland den 2. Weltkrieg begonnen hat und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist.Tatsächlich...

Montag, 29. Dezember 2014

Beitrag von Armund Reich

Wir brauchen uns nichts vor zu machen, das alles ist gewollt, auch um den Preis, daß Gegner der real voranschreitenden Islamisierung als Nazis bekämpft werden, notfalls mit Gewalt - alles, um die EU-Diktatur und dann die NWO praktisch umzusetzen. Es geht um die endgültige Vernichtung der Nationalstaaten, erst recht jeglicher nationaler Identität, insbesondere in (Deutschland) der BRD. Vor Jahrzehnten war die Erschaffung des Feindbildes Islam sehr nützlich, um die US/Nato-Kriege auflegen zu können, jetzt fällt den Strippenziehern dieses Produkt auf die Füße, weil das Maß dessen, was der Normalo hier zu Lande geschluckt hat insgesamt voll ist. PEGIDA sollte eigentlich "Patriotische Einheit gegen Imperialismus, Diktatur und Ausbeutung" heißen, denn eigentlich ist das wohl das Grundgefühl, das so viele Menschen auf die Straße treibt.

Beitrag von Nikolas Andre

So rächt sich Stück für Stück die Einfalt, das alles per schnöden Konsum regelbar ist und eine Politik sich nur noch selbst gefällt. So fühlen sich die Menschen alsbald allein gelassen in den Konsequenzen einer von Spekulanten beherrschten Marktwirtschaft, welche stets bedacht nur zu ihrem Vorteil - ohne Rücksicht auf soziale Belange, eine Gesellschaft der vielschichtigen Verwahrlosung hinterlässt. Vor über 2400 Jahren schrieb dazu Aristoteles: "das wenn die Spekulationswirtschaft nicht von der Realwirtschaft und ihren Menschen entkoppelt wird, so die Demokratie in eine Ochlokratie verfällt. Einer Gesellschaft, der Selbstsüchtigkeit und der Egozentrik sowie des Unverständnisses des Einzelnen für das Soziale (Definition Pöbel nach Polybios). Beginnend von der politischen Kaste, bis zum Bürger. Die Folge aus der Ochlokratie (die Herrschaft des Pöbels) ist dann die Diktatur. Und sie wird brutal sein.

Der nächste Schritt wird der sukzessive soziale und schließlich politische Zerfall sein. Letzter geht parallel einher. Die Symptome sind schon erkennbar. Und die Demagogen lauern nur darauf. Denn die folgliche Diktatur ist das Ziel dieser Aktivisten. Im übrigen entstand genau so der italienische Faschismus. Ich zitiere Mussolini:"wenn Konzerne die Macht haben, die Staatsmacht zu bestimmen, so ist es nur Konsequent, die Verschmelzung der Konzernmacht mit der Staatsmacht umzusetzen. Das Resultat ist der Faschismus". Dazu benötigt man eine destruktive und verzweifelte Masse, welche dem Demagogen folgt. Und dabei ist es dann nicht mal entscheident, ob der Demagoge z. B. ein Vorbestrafter ist, der in Südafrika zur Fahndung ausgeschrieben ist.

Sonntag, 28. Dezember 2014

PEGIDA - Aufstand der Deutschen gegen die Regierung, Medien, Zuwanderung, Brüssel, USA




ARD-Reporter interviewt PEGIDA-Demonstranten in Dresden. Ausschnitte. 19 Dezember 2014

Samstag, 27. Dezember 2014

Kopp-Verlag: Deutschland durch Masseneinwanderung nazisicher gestalten


26.12.2014
http://info.kopp­verlag.de/hintergruende/deutschland/torben­grombery/deutschland­durchmasseneinwanderung­nazisicher­gestalten.html,
gedruckt am Samstag, 27. Dezember 2014
Deutschland durch Masseneinwanderung nazisicher gestalten
Torben Grombery
Der blanke Hass auf alles Deutsche sitzt bei vielen Linken tief. Gibt man den Begriff
»Deutschlandhasser« in die gängigsten Suchmaschinen ein, so erhält man nahezu nur
»Grüne« oder etwas mit »linksgrün« als vorgeschlagene Suchergebnisse. Eine Strategie
dieses mächtigen Personenkreises an den Schalthebeln der Macht hat jetzt der
Politikwissenschaftler Werner Patzelt in einem Politiktalk des MDR glasklar formuliert.


Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner J. Patzelt ist Gründungsprofessor des Dresdner
Instituts für Politikwissenschaft an der TU Dresden und hat den Lehrstuhl für Politische Systeme
und Systemvergleich seit 1991 inne. Man könnte also zu der Annahme gelangen, der Mann weiß
wovon er spricht.
Für den regelmäßigen Leser von KOPP Online und KOPP Exklusiv sind derartige Strategien
nicht neu. Hinweise darauf gab es in der Vergangenheit viele. So tauchte zum Beispiel vor einigen
Jahren schon das Teilstück eines Rohentwurfs zu einer Rede für die Konferenz der mächtigen
Bilderberger im Jahre 2012 in Chantilly (USA) auf, welches von einem verdeckt operierenden
Journalisten aus einem Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals geborgen worden sein
soll.
Dazu finden sich im Internet natürlich auch Stimmen − zumeist von linker Seite − die das alles als
Verschwörungstheorie entlarvt oder das Dokument als Fälschung enttarnt haben wollen – aber das
nur als Randnotiz zum folgenden Text, der auch als Fälschung lesenswert ist und den ein Blogger
als Abschrift von der Fotografie ins Netz gestellt hat:27.12.2014 Deutschland durch Masseneinwanderung nazisicher gestalten ­ Kopp­Verlag
http://info.kopp­verlag.de/drucken.html?id=20678 2/5
»… dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die ›Vereinigten Staaten von
Europa‹ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch
nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist.
Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten
Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen,
und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche
Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an
ärmere Länder unbedingt anzustreben.
Diese Herabstufung werden wir durch
Maßnahmen erreichen, indem wir intakte
Länder, und hier denke ich in erster Linie an
Deutschland, einbinden werden, die
Verschuldung anderer Länder zu tragen und
deren Defizite auszugleichen. Eine
fortschreitende Schwächung wäre somit
gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der
Notwendigkeit von Rettungsschirmen)
durchaus ihre offizielle Legitimation.
Die Wichtigkeit einer Verschuldung
Deutschlands − und zwar über Generationen
hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen
Beurteilung standhalten, sondern als
gesellschaftspolitische Notwendigkeit
verstanden werden. So ist es auch der
Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf
Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt
(noch) notwendig.
Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden
Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder
Einwanderung anregen und unterstützen. Und
zwar massivst.
Hier wird es auch in den nächsten Jahren
wichtig sein, alle Möglichkeiten
auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land
mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als
notwendig verstanden werden. Die deutsche
Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung
ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre)
auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.
Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn
überhaupt in größerem Maße dazu kommen
sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet.
Diesem wird sich die breite Masse nicht
anschließen – das Risiko gesellschaftlicher
Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger
erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu
hoch.
Wenn sich die Hinweise auf religiös­militante Ausschreitungen muslimischer
Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als
schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu27.12.2014 Deutschland durch Masseneinwanderung nazisicher gestalten ­ Kopp­Verlag
http://info.kopp­verlag.de/drucken.html?id=20678 3/5
beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es
uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum
es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …«



Auch viele KOPP­Autoren haben sich in den letzten Jahren der mächtigen Bilderberger und deren
auch dadurch jetzt nicht mehr so geheimen Treffen hinter verschlossenen Türen angenommen. Für
Einsteiger dazu eine aufschlussreiche Videodokumentation:

Peter Kainhofer hat ein neues Foto hinzugefügt


Liebe Freunde, 
wir werden immer mehr! Damit meine ich nicht nur die Menschen, die auf die Straße gehen. Damit meine ich großartige Wissenschaftler und Friedensaktivisten, die sich wissenschaftlich mit dem Problem Konfliktlösung beschäftigen. Und damit meine ich großartige Menschen, die Gutes tun, Armen und Kranken helfen. Und großartige Techniker, Künstler und andere Menschen mit Herz und Hirn, die an Lösungen für die Zukunft arbeiten.Und damit meine ich auch die Cyber Warriors, die den Geheimdiensten und Großkonzernen ordentlich einheizen. Das sind unsere Krieger an der Front, die nicht mit Waffen kämpfen, sondern mit Herz und Hirn. Die Geheimdienste überwachen uns und wir überwachen die Geheimdienste. Aber wr sind mit dem Herz dabei und werden immer mehr. Es ist die Zeit des Wandels gekommen. Es beginnt ein vollkommen neues Zeitalter!!!

Freitag, 26. Dezember 2014

NDR: Populisten, Pöbel und Politiker

Populisten, Pöbel und Politiker

Während die Pegida-Bewegung, die von Dresden aus vor einer angeblichen "Islamisierung des Abendlandes" warnt, immer mehr Zulauf erhält, streitet die Politik über den richtigen Umgang mit der Gruppierung. Insbesondere die Koalitionspartner SPD und CSU liefern sich Auseinandersetzungen.
Der Wochenkommentar "Die Meinung" von Cora Stephan, freie Publizistin
Reden wir mal nicht vom "Wutbürger", von "Nazis in Nadelstreifen", von kindlichen Gemütern, die Rattenfängern nachlaufen, welche dumpfe und krude Thesen verbreiten, von Ängstlichen und Verwirrten, von den Populisten und dem Pöbel. Reden wir stattdessen von pöbelnden Politikern. Vom Wutpolitiker.
Was sich da in den letzten Tagen über etwa 15.000 unter der ungewöhnlichen Parole "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" demonstrierende Menschen in Dresden ergießt, Menschen, von denen man im Einzelnen gar nichts weiß, könnte man, wenn man pathetisch wäre, den Untergang politischer Gesprächskultur in diesem Lande nennen. Hier wird nämlich nicht mehr gesprochen, sondern nur noch gespuckt und gespien - was man offenbar darf, wenn es sich um Nazis handelt, weshalb es sich empfiehlt, die zu maßregelnden Bürger vorwegnehmend gleich als solche anzusprechen.
Ganz altertümlich gesagt: Das gehört sich nicht. Es beendet jede Diskussion. Und wenn man sich fragt, was SPD-Genossen wie Thomas Oppermann und Ralf Jäger reitet - ganz zu schweigen von Finanzminister Wolfgang Schäuble, der den politischen Gegner zur "Schande für Deutschland" erklärt - dann liegt die Antwort womöglich genau hier: Man will die Diskussion gar nicht erst zulassen.
Das gilt auch für jene, die sich verständnisvoll herabbeugen wollen zum dummen Volk, dem man dieses oder jenes einfach besser erklären müsse. Denn auch sie schweigen von den eigenen Versäumnissen, über die das dumme Volk längst belehrt ist, sie sind ja nicht zu übersehen: Wenn Zuwanderung eine Bereicherung sein soll, muss das Einwanderungsland sie steuern können. Zu einem Einwanderungsgesetz aber hat man sich bislang nicht durchringen können. Dass integrationsunwillige Gemeinschaften mit zunehmender Anspruchshaltung keine Bereicherung sind, kann man schwerlich leugnen. Und dass es einheimische Gemeinden gibt, die gern Flüchtlingen in Not helfen wollen, aber nur zehn unterbringen möchten, weil 50 sie überfordern würden, weist ebenfalls nicht auf Ausländerfeindlichkeit verstockter Einheimischer hin, sondern womöglich nur auf eine realistische Einschätzung der Lage. Der moralische Appell an angeblich ausländerfeindliche Deutsche verdeckt im Übrigen, dass wir von einer vernünftigen gesamteuropäischen Handhabung des Flüchtlingsproblems weit entfernt sind.
Auch das Argument, in Dresden gäbe es doch kaum Muslime, warum man sich also vor einer Islamisierung fürchte, unterstellt, dass der Normalbürger nicht über den Tellerrand hinausschauen kann. Hat nicht auch Angela Merkel erst durch eine Erdbebenkatastrophe im fernen Japan gelernt, sich vor Atomkraft zu ängstigen?
Wer den Vormarsch islamistischer Fanatiker zur Kenntnis nimmt, kann kaum anders als Furcht empfinden: vor Terroristen, die im Namen ihrer Religion Kinder massakrieren, Geiseln enthaupten, Frauen steinigen, und das auch noch gern vor laufender Videokamera. Und sollte nicht auch der sich fürchten dürfen, der es unerträglich findet, wenn auf deutschen Straßen muslimische Demonstranten antisemitische Parolen grölen? Ich gestehe, dass mich das weit mehr abstößt als die paar Ultrarechten, die in Dresden mitlaufen mögen.
Dass hier "Ängste" eine Rolle spielen, gern auch diffuse, ist keine Frage: Doch sind sie nicht sonst stets willkommen? Vorm Klimawandel darf man sich fürchten, ja, man muss es sogar, sonst gibt es keine Rechtfertigung für die enormen Kosten der verfehlten deutschen Energiepolitik. Auch vorm Atom, vor dem Kapitalismus, vor den Finanzmärkten darf man Angst haben - solange die Teilnehmer etwa an "Occupy" jung sind und moralisch überlegen auftreten, gelten sie als mutige Widerständler. Was aber sind die Mittelbürger auf Dresdens Straßen? Klar: rückwärtsgewandte Dummköpfe.
Das Vertrauen in Politik und Medien ist nicht erst seit gestern erschüttert und die Alternative für Deutschland (AfD) ist nicht vom Himmel gefallen, ebenso wenig die Niederlage der FDP: Auch hier hat die Behauptung, wer Argumente gegen den Euro vortrage, votiere gegen "Europa", zum Ende der Diskussion geführt, jedenfalls im Bundestag. Das ist autoritäre Konsensdemokratie, die zum Widerstand geradezu herausfordert.
Und im Übrigen: Die ärgsten Populisten sind jene "Volksparteien", die große Mehrheiten brauchen, also viele Wähler, bei denen sie sich populär machen müssen - mit teuren Wahlgeschenken.
Eines scheint gewiss: Der Trick hat sich verbraucht, alles unter Naziverdacht zu stellen, was vom Parteienkonsens abweicht. Der Bürger hat das Spiel durchschaut: Es ist ein Ablenkungsmanöver.
Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Kommentars war von "Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes" die Rede. Richtig ist: "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes".