Die Wahrheit mit KenFM, Andreas Popp, Volker Pispers

Volker Pispers, KenFM, Andreas Popp, erklären was auf dieser Welt schief läuft, und das überall gelogen wird. Wahrheit Ahoi...

Daniele Ganser: Blutrausch ums Erdöl: Warum überhaupt Frieden und nicht lieber Krieg?

Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken TV-Kongreß.

Das Geschäft mit Ebola, Zika und Co - Hans U. P. Tolzin im NuoViso Talk

Das Geschäft mit Ebola, Zika und Co - Hans U. P. Tolzin im NuoViso Talk

Die Chemtrails-Verschwörung -- ein Himmel voller giftiger Chemiewolken

Rechtsanwalt Dominik Storr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Das Märchen vom „anthropogen verursachten Klimawandel" rechtfertigt das Spiel mit dem Planeten und der Vergiftung der Atmosphäre.

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 - Vortrag von Daniele Ganser

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 - Vortrag von Daniele Ganser

Dienstag, 4. März 2014

Der Brite Tony Rooke gewinnt Prozess gegen BBC wegen 9/11-Verschleierung


Tony Rooke weigerte sich, eine TV-Lizenzgebühr zu zahlen weil die BBC absichtlich die Fakten über die 9/11-Angriffe falsch dargestellt habe, wie er behauptet. Es ist mittlerweile weit verbreitet, dass die BBC über den Einsturz von World Trade Center Gebäude 7 berichtet hat – mehr als 20 Minuten bevor das Gebäude einstürzte. WTC 7 (World Trade Center 7) war ein 47-stöckiger Wolkenkratzer, der am 11.9. 2001 nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, dennoch später an diesem Tag in freiem Fall einstürzte.
Rooke sagt, dass die BBC im Vorfeld Kenntnis von einem Terrorangriff gehabt haben musste, was sie mitschuldig an diesem Angriff mache. Er hat dem Richter BBC-Filmmaterial präsentiert zusammen mit einer Menge anderer Beweise. Der Richter stimmte zu, dass Rookes Protest begründet sei. Rooke wurde als nicht schuldigbefunden und die Klage hinsichtlich der Verweigerung die TV-Lizenzgebühr zu bezahlen wurde abgewiesen.



Montag, 3. März 2014


KenFM im Gespräch mit: Dr. Christine Horz uns Dr. Sabine Schiffer, Presse



Veröffentlicht am 02.03.2014 

Mehr Mitsprache, wenn es um die vom Bürger finanzierten Programminhalte geht - auch wenn die GEZ-Gebühr jetzt Rundfunkbeitrag heißt, viel geändert hat sich nicht.

Diese schlichte Forderung endlich in die Tat umzusetzen, ist das Ziel des Publikumsrats, den es in Deutschland aber immer noch nicht gibt.

Warum nicht? Warum hat der Bürger, der aktuell 7,5 Milliarden Euro an Gebühren für staatlich kontrolliertes Programm zu bezahlen hat, ob er will oder nicht, warum hat dieser Bürger nicht den Hauch eines Mitspracherechts? Außer über die Quote, die im Hinterzimmer aus ausgewählten stichprobenartigen Messungen errechnet wird.

Dr. Christine Horz und Dr. Sabine Schiffer, beide renommierte Medienwissenschaftlerinnen, wollen die mediale Ohnmacht des Medienkonsumenten beenden.
Sie setzen sich für die Schaffung eines Publikumsrates ein. Mehr Mitsprache derer, die das Programm bezahlen. Mehr Transparenz dazu, wer hinter den Kulissen die Strippen zieht.

Mehr Demokratie senden!

Warum sind, nur zum Beispiel, beim ZDF von den 77 Mitgliedern des Fernsehrates 38 zugleich Berufspolitiker? Warum haben nur 2% einen Migrationshintergrund? Soll das ein authentischer Spiegel der Gesellschaft sein?

Das Programm zu boykottieren ist ähnlich sinnvoll wie zu fordern, der Rundfunkbeitrag möge abgeschafft werden, sagen die beiden Wissenschaftlerinnen und ergänzen:

Demokratie kommt ohne Qualitätsjournalismus nicht aus. Und der kann nur gedeihen, wenn er nicht auf Gelder aus der Privatwirtschaft angewiesen ist. Zu Deutsch: Quote machen muss.

KenFM sprach mit beiden, Dr. Sabine Schiffer und Dr. Christine Horz, über den Weg, der zum Publikumsrat führen soll und was vor allem der Bürger davon hat.

Alois Irlmaier



Alois Irlmaier (1894-1959) aus Oberbayern wurde als Rutengänger und Hellseher berühmt. Während des 2. Weltkriegs sagte er den Aufenthaltsort von Vermissten voraus und half bei der Aufklärung von Verbrechen. 1947 wurde Irlmaier am Amtsgericht in Laufen wegen „unerlaubter Ausübung der Hellseherei gegen Entgelt“ angeklagt, jedoch aufgrund von Zeugenaussagen und einer Vorführung seiner Hellsichtigkeit freigesprochen. Die hellsichtigen Fähigkeiten wurden vor Gericht als bewiesen befunden. Alois Irlmaier beschreibt das Szenario eines 3. Weltkriegs wie folgt:
Dem Krieg voraus geht ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen. Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch kommt er nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras. Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Mach die Fenster nicht auf, macht während der 72 Stunden kein Fenster auf häng sie mit schwarzen Papier zu. Lass die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus und betet. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Unzählige tote Menschen und Tiere, Wassermangel durch die Giftwolke. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen. Nach der Katastrophe werden mehr Menschen tot sein als in den zwei Weltkriegen zusammen. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Friede danach, Umsiedlung in leere Gebiete. Frieden wird dann sein und eine gute Zeit. Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist. Jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er bebauen kann.


Von 1947 bis 1957 beschrieb Irlmaier immer wieder eine sich anbahnende Katastrophe: Der 3. Weltkrieg stehe bevor und damit „verheerende nukleare und chemische Schläge“. Eine genaue Jahrzahl wurde vom Irlmaier nicht genannt. Selbst General Clay, Chef der US-Besatzungszone in Deutschland, und sogar Konrad Adenauer sollen Rat bei Irlmaier gesucht haben.

Samstag, 1. März 2014

Gary Yourofsky - neue deutsche Untertitel



Veröffentlicht am 15.01.2013
Falls jemand denken sollte, dass man die Welt nicht verändern kann und es keinen Unterschied macht, ob man nun Veganer wird oder nicht - dazu gibt Michael Jackson wohl die beste Antwort in seinem Lied "Man in the Mirror": "If you wanna make the world a better place, take a look at yourself and then make a change."
Ich habe einen Wandel vollzogen und jeder von euch kann das auch. Es kommt auf jeden einzelnen an.

Reinhard Mey - Das Narrenschiff (live)



Hochgeladen am 04.12.2006

Aus aktuellem Anlass ein Bericht aus der SPD Parteizentrale ;-)

Das Narrenschiff

Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm,
Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm
Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine.
Und rollen und Stampfen und schwere See,
Die Bordkapelle spielt „Humbatäterä",
Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine.
Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert,
Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert,
Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten.
Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum
Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum,
Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten!

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig' um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

Am Horizont wetterleuchten die Zeichen der Zeit:
Niedertracht und Raffsucht und Eitelkeit.
Auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel.
Im Trüben fischt der scharfgezahnte Hai,
Bringt seinen Fang ins Trockne, an der Steuer vorbei,
Auf die Sandbank, bei der wohlbekannten Schatzinsel.
Die andern Geldwäscher und Zuhälter, die warten schon,
Bordellkönig, Spielautomatenbaron,
Im hellen Licht, niemand muß sich im Dunkeln rumdrücken
In der Bananenrepublik, wo selbst der Präsident
Die Scham verloren hat und keine Skrupel kennt,
Sich mit dem Steuerdieb im Gefolge zu schmücken.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig' um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.
Man hat sich glatt gemacht, man hat sich arrangiert.
All die hohen Ideale sind havariert,
Und der große Rebell, der nicht müd' wurde zu streiten,
Mutiert zu einem servilen, gift'gen Gnom
Und singt lammfromm vor dem schlimmen alten Mann in Rom
Seine Lieder, fürwahr: Es ändern sich die Zeiten!
Einst junge Wilde sind gefügig, fromm und zahm,
Gekauft, narkotisiert und flügellahm,
Tauschen Samtpfötchen für die einst so scharfen Klauen.
Und eitle Greise präsentier'n sich keck
Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck,
Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig' um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
Sie zieh'n wie Lemminge in willenlosen Horden.
Es ist, als hätten alle den Verstand verlor'n,
Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor'n,
Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig' um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

Die Wahrheit über die Ukraine (Teil 1 + 2) - Russisches Fernsehen